Bekanntes und fast Vergessenes! Langfilme, Kurzfilme, TV-Serien und Amateurfilme!
Die letzten Besprechungen:
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Hellphone - Ein teuflisches Handy (Komödie 2007) „Hellphone“ ist schon ein Bastard von Film. In seiner Schwerpunkt-Orientierung auf den Komödienbereich anstatt den des Horrorfilms gibt es nichts zu rütteln, da macht der französische Streifen kein Geheimnis draus. Die Art seiner Erzählung hingegen kann schon ein wenig verwundern. Zu Beginn folgt der Streifen dem klassischen Pfad einer solchen Geschichte mit recht überraschungsfreien Figuren und Situationen. Zwischendurch wird diese etwas einfallslose Routine unterbrochen von Extremklamauk mit Figuren, die aus der „Police Academy“ entlaufen sein könnten und Situationen, die man bereits aus den Fortsetzungen der „Eis am Stiel“-Reihe kennt, beides keine Kinoreihen die heute einen guten Ruf besitzen würden. |
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A Scanner Darkly (Animation 2006) Woody Harrelson und Winona Ryder sind bereits zwei namentlich bekannte Zugpferde dieses Projektes. Bedenkt man jetzt noch, dass Robert Downey, Jr. in einer dominanten Rolle mit an Bord ist und Keanu Reeves gar den Part der Hauptrolle übernahm, dann wird die Frage erlaubt sein, warum „A Scanner Darkly“ solch ein stilles Dasein im Bewusstsein der Filmliebhaber führt. Sollten sich bei den beiden letztgenannten Stars nicht gerade die Frauen auf diesen Film stürzen? Die Antwort lautet nein, denn der von Richard Linklater inszenierte Film ist ein Science Fiction, ein Genre welches beim weiblichen Geschlecht meist Desinteresse auslöst. Und zudem ist er auch noch ein durch Animation optisch entfremdeter Film, sprich der Streifen wurde real gedreht und dann wurde munter farblich drübergepinselt. |
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Monster Arche (Horror 2008) Wenn sich Scy-Fi-Pictures an einen Monsterfilm wagt, was nicht gerade selten der Fall ist, dann weiß man in der Regel wie ein solcher Genre-Beitrag ausfällt: kostengünstig, inhaltlich vorhersehbar und mit einer optisch schlechten Monster-Computeranimation versehen. Dass ich mich immer wieder an ihre Werke heranwage, dient nur einem einzigen Zweck: der Suche nach brauchbaren Trash. Meist muss ein solcher Film dafür unfreiwillige Komik versprühen, und dass dieses Ziel nicht zwingend mit einem lächerlichen Drehbuch zu erreichen ist, beweisen Filme wie „Monster Arche“. |
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Shopping-Center King (Komödie 2009) Der kleine Mann, der seinen kleinen Beruf sehr ernst nimmt, der gerne mehr geworden wäre, da er glaubt es stecke mehr in ihm drin, der kleine Mann, der es dann doch wagt und die böse Konkurrenz von oben zu überraschen weiß, der kleine Mann, der über sich hinauswachsen muss um das Herz seiner Holden zu erobern, und so weiter und so fort! Diesen Plot kennt man, und er ist nicht neu. Schon der im selben Jahr erschienende, titelähnliche „Kaufhaus Cop“ erzählte diese altbackene Geschichte, die er nur mit leichter Abwandlung zu einem passablen Ergebnis führen konnte. So ziemlich jede drittklassige Komödie von oder mit Adam Sandler geht selbige Wege, was soll man sich da „Shopping-Center King“ anschauen? Die Antwort ist einfach: „Shopping-Center King“ ist anders. |
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Final Destination 5 (Horror 2011) An der Geschichte hat sich in Teil 5 eigentlich nichts geändert. Da gibt es wie in Teil 2 eine kleine Erweiterung der bestehenden Regeln, diesmal dass man wen anders für sich sterben lassen kann und dafür dessen Lebenszeit erhält, aber das ändert nicht viel am „Final Destination“-Universum, was aber auch nicht weiter wild ist, denn das simple Rezept weiß immer wieder zu unterhalten. Diesmal orientierte man sich jedoch wieder am Erzählstil der ersten beiden Teile, nachdem man mit Teil 3 zum geistfreien Horror wechselte und dies mit dem völlig idiotischen „Final Destination 4“ mit rasantem Nonsens auf die Spitze trieb und damit auf Kino-Niveau gesehen eine Art Asylum-Film schuf, gerade mit Blick auf Werke wie „Mega Piranha“. |
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Homevideo (Drama 2011) Kinder können so grausam sein, heißt es immer wieder. Und auch im Jugendalter, in welchem der Nachwuchs nur noch ungern Kind genannt wird, kann man diesen Worten nicht widersprechen, bildet das Sozialgefüge der Schule doch ohnehin einen komplett anderen Kosmos mit eigenen Regeln und Gesetzen. Sicherlich schimmert die Welt der Erwachsenen immer wieder durch, und auch ihr gesetzlicher Einfluss scheint dominant, doch tritt er häufig erst dann in Erscheinung, wenn bereits die Extreme einer Situation erreicht wurde. Das ist nun einmal so. Daran hat man sich gewöhnt, und da musste jeder durch, mal auf härtere, mal auf sanftere Weise. Sich gegen Gleichaltrige zu behaupten formt den Charakter und bereitet auf das weitere Leben vor, in welchem einem nun einmal nicht immer Mama und Papa zur Seite stehen. „Homevideo“ erzählt jedoch von einer Problematik, die weit über den bislang herrschenden Zustand hinaus geht. |
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